2.2.3 Zweck, Vor- und Nachteile sowie Grenzen informatischer Modellierung diskutieren
Unterrichtsmaterial zum Lernziel: Die Maturandinnen und Maturanden können Zweck, Vor- und Nachteile sowie Grenzen informatischer Modellierung diskutieren.
Entity-Relationship-Modell
Dieses Unterrichtsmaterial führt in die Grundlagen der konzeptionellen Datenbankmodellierung mit dem Entity-Relationship-Modell (ER-Modell) ein. Es erklärt zentrale Begriffe wie Entitätstypen, Beziehungen und Attribute anhand von anschaulichen Beispielen.
QueueTraffic: Simulation zur Warteschlangentheorie
QueueTraffic ist eine interaktive Simulationssoftware für Strassenkreuzungen, mit der Schülerinnen und Schüler Grundbegriffe der Warteschlangentheorie wie Auslastung, Durchsatz und Ankunftsrate intuitiv und visuell erkunden können. Der Fokus liegt auf dem experimentellen Verstehen ohne komplexe mathematische Modelle.
Agent-Based Modeling: Wolf-Sheep-Simulation und Dokumentationsauftrag
Ein detaillierter Arbeitsauftrag für eine schriftliche Dokumentation zum Thema agentenbasierte Modellierung mithilfe von NetLogo-Simulationen. Die Schülerinnen und Schüler analysieren ökologische Modelle, beantworten spezifische Kernfragen und wenden wissenschaftliche Zitierregeln an.
Konzept Modell
Der Text erklärt den Begriff des Modells in der Informatik, unterscheidet zwischen konzeptuellen und funktionalen Modellen und beleuchtet die Bedeutung von Reduktion und Simulation.
Simulieren und Parametrisierung
Der Text erklärt grundlegende Begriffe und Konzepte rund um Computersimulationen, Modelle und die Bedeutung von Parametern sowie Zufallswerten. Er bietet eine theoretische Übersicht, enthält jedoch keine konkreten Übungen oder Aufgaben.
Videogame Construction by Engineering Students for Understanding Modelling Processes
Dieser wissenschaftliche Artikel beschreibt ein Projekt, in dem Studierende Videospiele entwickeln, um physikalische Systeme wie das Verhalten von flüssigem Wasser zu modellieren. Ziel ist es, den mathematischen und informatischen Modellierungsprozess durch spielerisches und konstruktionistisches Lernen besser zu verstehen.