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4.1.1 Wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn als Wechselspiel zwischen Evidenz und Theorie erklären

Unterrichtsmaterial zum Lernziel: Die Maturandinnen und Maturanden können wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn als Wechselspiel zwischen Evidenz und Theorie erklären.

4.1 Wissenschaftsmethodik · 4. Informatik/Technologie und Gesellschaft

Wissenschaftsmethodik und Simulationen

Der Text beleuchtet die Grundlagen der wissenschaftlichen Methodik im Wechselspiel von Theorie und Evidenz und ordnet Simulationen als das dritte Standbein der modernen Wissenschaft ein. Dabei wird erörtert, warum Simulationen in zahlreichen Fachdisziplinen klassische Experimente ergänzen oder ersetzen.

Modellieren und Modelle in der Informatik

Der Text erklärt den Begriff des Modells im Kontext der Informatik, unterscheidet zwischen konzeptuellen und funktionalen Modellen und beschreibt den Prozess der Modellierung. Er beleuchtet zudem den Zweck von Simulationen und den wissenschaftlichen Nutzen von Modellen zur Reduktion von Komplexität.

Konzept Simulation in der Wissenschaft

Der Text erläutert das Konzept der Computersimulation als drittes Standbein der wissenschaftlichen Erkenntnis neben Theorie und Experiment. Er beschreibt die Überführung von Theorien in numerische Modelle, die Bedeutung von Referenzdaten sowie die Analogie zu physikalischen Modellen wie Windkanaltests.

Konzept Evidenz

Der Text erläutert den Begriff der Evidenz in der Wissenschaftstheorie, den Unterschied zu anekdotischer Evidenz sowie die Bedeutung von kontrollierten Experimenten für die empirische Forschung.

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